Beau Pluto

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Beau Pluto (* 2. Februar 1996 in Roth, bürgerlich Wassili Zampouridis) ist ein klassischer Pianist.[1]

Leben[edit | edit source]

Insgesamt wurde Pluto mit über 30 Preisen in Klavierwettbewerben wie Jugend musiziert, dem Münchner Klavierpodium der Jugend,[2] Grotrian-Steinweg Klavierwettbewerb Braunschweig[3][4] und dem internationalen Steinway-Competition Berlin ausgezeichnet.[5][6] Er trat mit dem Jugendorchester Nürnberg im Opernhaus als Solist auf und spielte beim Radiosender BR-Klassik das Werk "Die Nachtigall" von Michail Glinka ein.[7] Am 11. April 2010 wurde Pluto von Richard Erdmann, dem damaligen 1. Bürgermeister Roths, für seine internationale kulturelle Vertretung der Stadt mit der Jubiläumsmedaille "950 Jahre Roth" ausgezeichnet.[8]

Im Jahr 2012 besuchte er als Frühstudent den Kurs English Linguistics an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg[9] Zu seinen musikalischen Mentoren zählen Professor Claude-France Journès (Hochschule für Musik & Theater München) und Professor Christopher Elton (Royal Academy of Music in London).[1] Im Dezember 2013 bestand er die Aufnahmeprüfungen der Royal Academy und der Guildhall School of Music and Drama am selben Tag.[7]

Pluto hat zahlreiche Konzerte gegeben, viele darunter Benefizkonzerte, u.a. zum 100-jährigen Jubiläum des Lion Clubs,[10] als Teil des Art Pride London Festivals[11], und des Proms at St Jude's Festival in London.[12][13]

Debütalbum[edit | edit source]

Im Mai 2016 gründete Pluto das Tonträgerunternehmen Homme Royal und begann, an seinem Debütalbum mit dem Titel Liberation zu arbeiten.[9] Die Tonaufnahmen fanden in den Air Edel Studios in der Nähe von Baker Street in London statt.[14]

Am 2. Februar 2017 veröffentlichte Pluto die erste Single, Fantaisie-Impromptu von Frédéric Chopin. Im zugehörigen Musikvideo findet sich Pluto in einem Wald wider, in dem er auf ein Mädchen trifft das sich durch einen Kuss in einen Jungen verwandelt.[15][16][17] Am 10. März erschien Plutos zweite Single, Für Elise von Ludwig van Beethoven.[18] Seine dritte Single, Prélude von Sergei Rachmaninoff, wurde am 21. April veröffentlicht, zusammen mit einem weiteren Musikvideo.[14] Der Clip besitzt keine narrative Handlung sondern verdeutlicht die Emotionen der Musik visuell.[19] Es folgten drei weitere Singles, die Etüde Black Keys von Frédéric Chopin am 28. April, und Pathétique B und Pathétique A, der zweite und dritte Satz der Grande Sonate Pathétique von Ludwig Van Beethoven, am 4. und 5. May.

Plutos Album Liberation wurde am 5. Mai veröffentlicht; es erschien digital weltweit und hatte eine limitierte physische Veröffentlichung in Europa.[17] Am selben Abend fand das Konzert The Liberation in der Kulturfabrik Roth statt; das Event war Teil der Jubiläumsreihe „25 Jahre Kulturfabrik Roth“.[7][20][21] Am 8. Mai trat Pluto im Hellenic Centre in Paddington in London auf in der englischen Version von The Liberation.[22] Am 30. Juni erschien Grand Sousta von Manos Hatzidakis, die siebte und letzte Single von Liberation.[18]

Weblinks[edit | edit source]

Einzelnachweise[edit | edit source]

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