Elizabeth Klarer

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Vorlage:Löschantragstext Aus der QS: Keine Relevanz (dargestellt). Kann auch am völligen Fehlen unabhängiger Quellen liegen.-- Karsten11 (Diskussion) 13:16, 3. Jun. 2016 (CEST) Vorlage:Belege Elizabeth Klarer (* 1910 Mooi River, KwaZulu-Natal; † 1994) behauptete, zwischen 1954 and 1963 mehrfach einem UFO begegnet und von Außerirdischen auf deren Heimatplaneten entführt worden zu sein, wo sie von einem Außerirdischen geschwängert worden sein soll.

Leben[edit | edit source]

Elizabeth Klarer wurde 1910 in Mooi River geboren, wo sie auf einem Bauernhof aufwuchs. Später wurde sie in Cambridge zur Meteorologin ausgebildet und studierte am Trinity College Musik.

Im Zweiten Weltkrieg war sie für den südafrikanischen Luftwaffengeheimdienstes tätig und beteiligte sich an der Dekodierung des Nachrichtenverkehrs des Dritten Reiches.

Sie gebar nachweislich zwei Kinder, darüber hinaus gab sie an, einen Alien-Mensch-Hybriden namens Ayling geboren zu haben, der auf einem fremden Planeten im Alpha-Centauri-System mit dem Namen Meton leben soll.

Fallbeschreibung[edit | edit source]

Vorlage:Infobox Angebliches UFO-Ereignis

Im Alter von sieben Jahren wollte Elizabeth Klarer ein Raumschiff am Himmel in der Nähe ihrer Wohnung gesehen haben. Von da an soll es immer wieder zu telepathischer Kommunikation zwischen Elizabeth und Akon, einem Mitglied der Crew des Raumfahrzeugs gekommen sein.

Im April 1956 soll das Raumschiff in den Drakensbergen erneut erschienen sein und Elizabeth Klarer meinte, an Bord des Raumschiffes gewesen zu sein.

Das silbrig glänzende Raumschiff sei vollkommen rund gewesen, etwa 60 Meter im Durchmesser, mit einem sehr großen Rumpf und einer flachen, von Bullaugen umgebenen, Kuppel.

Im November 1957 betrat Klarer das Raumschiff erneut, um ihren Liebhaber Akon zu treffen.

Dessen Erscheinungsbild sei menschlich, jedoch sei seine Rasse durchschnittlich größer, und generell sehr gutaussehend gewesen. Alle seien einfach bekleidet gewesen und hätten angegeben, im Alter von 2000 Jahren noch als jung zu gelten. Charakterlich seien die Außerirdischen rücksichtsvoll und sanft, nicht aggressiv oder gewalttätig.

Nachdem sie auf die Erde zurückgekehrt sei, soll Elizabeth Klarer ihren Angaben nach achteinhalb Monaten lang, vor allem von amerikanischen und sowjetischen Geheimdienstmitarbeitern, bedrängt worden sein, wobei es auch zu Entführungsversuchen gekommen sein soll.

Daher soll Akon erneut erschienen sein und sie in sein Heimatsonnensystem, Alpha Centauri, auf den Planeten Meton, gebracht haben, wo sie für vier Monate mit ihm gelebt haben will.

Meton soll von ähnlicher Größe sein wie die Erde und mit großen Meeren bedeckt, wobei es nur Inseln, nicht jedoch Kontinente geben soll.

Auf Meton gebar Elizabeth Klarer ihren Angaben nach ihr Kind Ayling. Jedoch sei wegen des Luftdrucks auf Meton ihr Herz nicht in der Lage gewesen, sich anzupassen, weshalb sie gezwungen gewesen sei, zur Erde zurückzukehren.

Bewertung[edit | edit source]

Beweise für ihre Behauptungen vermochte Elizabeth Klarer nie vorzubringen.

Literatur[edit | edit source]

  • Elizabeth Klarer: Beyond the Light Barrier . 1980, ISBN 0-86978-178-2
  • Aaron John Gulyas: Extraterrestrials and the American Zeitgeist: Alien Contact Tales Since the 1950s. McFarland, 2013, ISBN 9781476601687, insbesondere S. 215 ff.

Weblinks[edit | edit source]

Vorlage:Normdaten

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